Unser Beitrag beim großen Lagerfeuer am Freitag war das Lied von den "Zehn kleinen WIWÖs". Der Text dazu war folgender:

Zehn kleine WIWÖs die gingen in die Scheun’, einer hat sich drin versteckt, da waren’s nur noch neun.

Neun kleine WIWÖs die legten sich zur Nacht, eines ist nicht aufgewacht, da waren’s nur noch acht.

Acht kleine WIWÖs das Sommerlager lieben, eines holt die Mama ab, da waren’s nur noch sieben.

Sieben kleine WIWÖs die trafen GUSP und CAEX, eines wurde überstellt, da waren’s nur noch sechs.

Sechs kleine WIWÖs die gingen in die Sümpf, eines ist versunken drin, da waren’s nur noch fünf.

Fünf kleine WIWÖs die streiften durch’s Revier, einen hat ein Reh erwischt, da waren’s nur noch vier

Vier kleine WIWÖs die aßen morgens Brei, einer aß den Löffel mit, da waren’s nur noch drei.

Drei kleine WIWÖs die sah’n im See `nen Hai, eines schwamm trotzdem hinaus, da waren’s nur noch zwei.

Zwei kleine WIWÖs die aßen Käsekrainer, einer hörte nicht mehr auf, da waren’s nur noch einer.

Einen kleinen WIWÖ sah man ums Feuer geh’n, da tauchten wieder alle auf, so waren’s wieder zehn.

     


 

Samstag

Nach der Abfahrt in Don Bosco und einer Pause bei der Autobahnraststätte Eben erreichten wir am Nachmittag das Lipplgut, unseren Lagerplatz für die nächsten 8 Tage. Hier mussten wir uns zuerst in unseren Zimmern und Stockbetten einrichten.

Dann hatten wir Zeit die Umgebung zu erkunden. Bei einer Runde zum Höllerersee und durch den Wald wieder zurück haben wir Damwild beobachtet, mit Grashalmen gepfifffen und uns anschließend die insgesamt 12kg Penne mit Sugo schmecken lassen (Das war das gemeinsame Abendessen für alle Lagerteilnehmer).

Sonntag

Der Sonntag bescherte uns als Programm: Gipsabdrücke von Wildspuren anfertigen, baden im See, einen gemütlichen Abend am Lagerfeuer mit vielen Lagerfeuerliedern.

Montag

Bei strahlend blauem Himmel suchten wir Geocaches rund um den Höllerersee. Nach der mittlerweile dringend notwendigen Mittagsruhe verlegten wir uns auf's Speckstein-bearbeiten im Schatten. Steckerlbrot - am Lagerfeuer gebacken - war dann die ideale Beilage zum Abendessen.

Dienstag

Boden und Waldläuferzeichen führten uns am Vormittag in einen nahe gelegenen Wald, wo noch ein Spiel auf uns wartete. Ein besonderes Erlebnis hatte dabei Thomas: ein Reh wollte mit ihm boxen. Der Rest des Tages bescherte uns nach der Mittagsruhe: Baden im See, Lagerfeuer mit Marshmallows grillen und Singen von Lagerfeuerliedern.

Mittwoch

Der Mittwoch startete mit einem Bastelvormittag. Gipsmasken herstellen, Lager-T-Shirt bemalen und Specksteinarbeiten fertigstellen liesen den Vormittag wie im Fluge vergehen. Nach der Mittagspause war - wetterbedingt - wieder die Badezeit ausgebrochen. Wasser, Eis essen und Sonnenschein sorgten für einen Nachmitag mit viel Spass.

Donnerstag

Geführt von unseren älteren WiWös war ein Hike (eine Wanderung) mit Karte und Kompass am Vormittagsprogramm. Dabei war auch der Staffel-Geschicklichkeitslauf über 10 riesige Buchenstämme eine nächste Herausforderung. Am Nachmittag wurde wieder fleißig gebastelt. Die Masken mussten fertiggestellt werden und jedes Kind musste noch sein Lagerabzeichen herstellen.

Freitag

Der Spielevormittag, bei dem in den einzelnen Patrullen jeweils WiWö, GuSp und CaEx zusammen Punkte sammeln mussten, war nicht nur lustig sondern begründete auch Bekanntschaften zwischen den verschiedenen Altersstufen. Die Hitze trieb uns am späteren NachmittInsider in den Höllerersee. Unser Abschlussabend gehörte natürlich dem "Großen Lagerfeuer".

Samstag

Packen und zusammenräumen, einmal noch kurz in den See springen, Mittagessen und verabschieden vom Lipplgut - das war unser Programm für Samstag.

Bei der Heimfahrt war es deutlich ruhiger im Bus als bei der Hinfahrt - kein Wunder nach einer so ereignisreichen Woche !

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PS: Eine Frage jedoch wird wohl unbeantwortet bleiben: "Wer ist denn der Lippl ?"


 

Am Montag den 1.7.13 trafen wir uns auf der Maierniggalpe, um eine tolle letzte Heimstunde in diesem WiWö-Jahr im Wald zu verbringen. Herzlichen Dank der Fam. Steinwender für die Einladung !

                     

Nach einer sensationellen Schnitzeljagd konnten wir noch einige besondere Leistungen belohnen:

Den ersten Stern erhielten Aiden, Lili und Marion verliehen.

Den zweiten Stern erhielten Jakob, Nina und Philipp verliehen.

Wir wünschen euch allen - die nicht am Sommerlager teilnehmen - schon jetzt wunderschöne und erholsame Sommerferien.

 


 

Das Waldenland ist ein eher unbekannter Teil unserer Welt. Hier leben die sechs Wichtelvölker friedlich zusammen - ganz nach ihrem Wichtelgesetz "Kein Wichtel darf etwas sagen oder tun, dessen es sich schämen müsste!"
 
Dort im Waldenland waren wir für 3 Tage zu Besuch. Es begann damit, dass wir am Samstag mit Puck, dem kleinen Wichtel das nur Blödsinn im Kopf hat, Bekanntschaft schlossen. Puck begleitete uns durch diese drei Tage.
 
Am Samstag nach der ökumenischen Feier wurde es langsam dunkel und die Anspannung stieg ins Unermessliche - beim Nachtspiel trafen wir nämlich auf die MOORGEISTER, welche durch den Wald streiften. 
 
                
 
Der Sonntag stand ganz im Zeichen von Besuchen bei den sechs Wichtelvölkern: 
Bei den Tillenwichteln, die mit Vorliebe Erdbeeren zu Saft pressen und einlagern, haben die WiWö Löwenzahn- und Maiwipfelsaft hergestellt.
Gemeinsam mit den Erdbilbenwichteln haben die Kinder in der großen Wurzelhöhle unter der Märcheneiche getöpfert und wunderbare Mandalas aus verschiedenen Hülsenfrüchten geklebt. 
Im Land der Legolitwichtel beschäftigten sich die Kinder mit Bienen. Ein Schau-Bienenstock mit echten Bienen, Drohnen usw. war ein faszinierender Anziehungspunkt um sich auf dieses Thema einzulassen.
 
      
 
Auch ein Besuch im Reich der Seebilbenwichtel stand am Programm. Diese wohnen am Teich und daher wurden dort auch Seerosen gebastelt. 
Das Volk der Farnbilben kleidet sich sehr auffällig und legt auf seine kunstvollen "pottigen" Frisuren großen Wert. Was liegt da näher als sich ebenfalls zu verkleiden, zu schminken und eine chice Modeschau zu veranstalten? 
Wenn die Baumbilbenwichtel  Nüsse ernten, knacken sie diese mit Steinen auf. Dabei durften die WiWö mitmachen und auch Walnusshälften bemalen, die sie dann als Geschenk von den Baumbilben mitnehmen durften.
 
Der Sonntag Abend stand dann ganz im Zeichen des großen Lagerfeuers. Mit Liedern, Sketches, Rufen und allerlei Lagerfeuerbeiträgen "ging hier so richtig die Post ab", bis mit dem Lied "Good Night WiWö" die Zeit zum Schlafengehen gekommen war.
 
 
Das Waldenland ist ja wirklich keine berühmte Tourismusregion. Es ist auch sonst eher unbekannt und daher bekamen die WiWö am nächsten Morgen einen interessanten Auftrag: mit Hilfe von Werbespots sollte der Bekanntheitsgrad der Wichtelvölker gesteigert werden (unser besonderer Dank gilt der Regisseurin Angel-joy mit Kamerafrau, die extra aus Hollywood eingeflogen wurde um diese Produktion zu betreuen).
 
Mit der Verleihung des Pfingstlager-Abzeichens und dem Lied vom Anderssein ging diese Landesaktion dann zu Ende. Es war ein schönes Lager und wir haben es alle genossen - Kinder und Leiter!
 
 

 

Das heurige Pfingstlager findet vom 18. - 20. Mai 2013 in Techuana statt. Zum diesjährigen Motto passend könnt ihr euch das "Lied vom Anderssein" auch auf Youtube ansehen. Klicke auf das Bild und du wirst zum Lied weitergeleitet.

 


 

Die Vorbereitungen dauerten schon lange aber die Geburtstagsparty 40 Jahre K5 selbst begann am Samstag um 13:00 Uhr. Gekommen waren 250 Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus ganz Kärnten, darunter 65 WiWö mit ihren Leiterinnen und Leitern.


Zu Beginn wurde gemeinsam die aktuelle Zeit um 40 Jahe zurück gedreht. Nun konnte unser Wochenende unter dem Motto ZEITREISE beginnen. 

Der Samstag Nachmittag verging mit einem bunten Programm, aufgeteilt in 6 Stationen, wie im Flüge.

                         

  • Tanz durch die Zeit - von Charleston bis zu Gangnam Style
  • Ein Blick in die Zukunft - UFOs bauen
  • Musik - Singen und selber Bauen von Musikinstrumenten ist zeitlos
  • Sport und Geschicklichkeit - wichtig wie eh und je
  • 1857 - ein BiPi Fussballquiz (BiPi steht für Lord Robert Baden-Powell, den Gründer der Pfadfinderbewegung)
  • KIM - ein zeitloser Dauerbrenner

Nach dem Abendessen mussten wir natürlich zuerst unsere Schlafplätze einrichten. So wurde aus unserem Heimraum ein Schlafsaal für alle WiWö unserer Gruppe. Viele waren das erste mal mit uns über Nacht unterwegs, aber alle meisterten dies mit Bravour. 


Am Abend gab es einen weiteren Höhepunkt der bei keiner Pfadfinderaktion fehlen darf, das große Lagerfeuer. Mit unserem Beitrag "der Lehrer" kam sofort Stimmung auf, die bis zum Ende anhielt. Sehr, sehr, sehr müde krochen dann alle nach dem "Good night campfire" in ihre Schlafsäcke und schnell kehrte Ruhe ein.

Der zweite Tag war auch gleichzeitig der letzte Tag. Dies bedeutete, dass die Schlafsäcke gleich wieder zusammengerollt werden mussten (was jedesmal eine Herausforderung darstellt) und alle Sachen zusammengepackt werden mussten.

Der ökumenische Festgottesdienst begann um 9:30. Er war sehr feierlich und von uns Pfadfindern mitgestaltet. Danach ging es wieder hinaus auf den Sportplatz zu ein paar Gruppenspielen und anschließend zum Mittagessen.

Am Ende mussten wir noch die Zeit auf unserer Uhr um 40 Jahre nach vorne drehen um wieder in der Jetztzeit zu landen. Es wäre ja gar nicht auszudenken, wenn unsere WiWö nach Hause kommen würden und manche Eltern wären noch gar nicht geboren!

 

Das Wochenende verging wie im Fluge. Es hat großen Spaß gemacht und die WiWö von K5 haben wieder einmal bewiesen - sie sind ein supertolles Rudel !